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Verschraubungen DIN 2353 aus Kohlenstoff- und Edelstahl für Hydraulikschläuche, die in allen Arten von industriellen Anwendungen eingesetzt werden, ermöglichen ein leichtes Lösen der Schläuche ohne Schweißen, Gewindeschneiden und Senken.

Diese Reihe von Verschraubungen für starre Schläuche wird sowohl in dynamischen Flüssigkeitskreisläufen als auch in Kreisläufen mit hohen Betriebsdrücken eingesetzt. Ringkupplungen nach DIN 2353 bestehen aus drei Teilen und weisen mechanische und hydraulische Eigenschaften auf, indem sich der Schneidring beim Anziehen der Mutter in das Rohr einschneidet, wodurch eine perfekte Abdichtung entsteht und ein Abrutschen verhindert wird.
Die hartgelötete Muffe am Ende des Rohrs sorgt für mehr Halt und eine höhere Beständigkeit gegenüber Vibrationen und Druckstößen.
Das Gehäuse des Anschlusses ist aus Kohlenstoffstahl gefertigt. Der Schneidring ist aus behandeltem Kohlenstoffstahl gefertigt, der eine hohe Festigkeit gewährleistet. Die verwendeten O-Ringe bestehen aus Nitril (NBR) mit einer SHORE 'A' Härte von 90+/-5 und sind für Temperaturen von -020°C bis +120°C geeignet. Die Spannmutter ist aus Kohlenstoffstahl gefertigt.

Alle Anschlüsse werden einer galvanischen Behandlung (Verzinkung) mit einer Dicke von 8 bis 14 Mikron unterzogen, um eine hohe Korrosionsbeständigkeit zu erreichen. Die Verzinkung wird unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften durchgeführt.
Wo nötig, werden Gewindeteile durch spezielle Kunststoffkappen geschützt.
Die theoretischen Druckwerte für Armaturenkörper entsprechen der ISO 8434.

COMPLETE KATALOG » Rohrverschraubungen nach DIN 2353

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DICHTUNGEN FÜR DIN 2353 VERBINDUNGEN